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Erfahrungsberichte: Hausgeburt

Ueberglücklich zu Hause geboren

Lieber Urs, liebe Heidi.

Die Geburt als natürliches Geschehen und frei von äusseren Eingriffen zu erleben war mein grösster Wunsch, den ich für die bevorstehende zweite Geburt hatte. Und dazu wünschte ich mir ganz fest, zu Hause gebären zu können.

Schon bei unserem ersten Kind hatte ich mir eine Hausgeburt gewünscht- wohl aber eher aus Angst vor einer medizinischen Umgebung als aus Ueberzeugung von der eigenen inneren Kraft und der Natürlichkeit des Geschehens.

Ich übertrug das Kind 20 Tage, und die Geburt ging sehr langsam los. Dann musste ich aufgrund einer Wehenschwäche und auffälliger Herztöne des Kindes ins Spital fahren. Dies war ein schwieriger Moment und fühlte sich für mich wie ein persönliches Versagen an.

Dank unserer wunderbaren Hebamme, die uns die ganze Zeit begleitete, und unserem ebenso wunderbaren und geduldigen Arzt wurde die dann folgende lange und recht schwierige Geburt trotzdem ein sehr positives Erlebnis. Sie hinterliess in mir aber eine Unsicherheit, was die Kraft und Fähigkeit meines eigenen Körpers betraf.

Als ich vor der Geburt unseres zweiten Kindes stand wünschte ich mir noch stärker eine Hausgeburt und traute mir sie noch weniger zu als beim ersten Mal.

Das Intensiv-Training SanfteGeburt® bei Urs Camenzind sowie das Buch „Birthing from within“ von Pam England brachten mich dazu, Aengste zu erkennen und abzubauen, Wünsche klar zu formulieren und zu stärken sowie Verstrickungen und grössere Zusammenhänge aus meinem Leben zu erahnen.

Immer wieder in der Schwangerschaft gab es Momente, in denen es mir den Boden unter den Füssen wegzog und ich merkte, dass ich immer noch Arbeit an mir hatte, um das unbedingte Vertrauen in jeder Situation zu behalten, wie ich es mir wünschte. Ich schätzte besonders in diesen herausfordernden Momenten die Uebungen und Vorschläge aus dem SanfteGeburt®-Kurs sehr. Sie gaben mir ein Werkzeug in die Hand, einen Anhaltspunkt, wie ich den Schwierigkeiten begegnen konnte und gestärkt daraus hervor ging.

Auch die Entspannuns-CD mit den positiven Leitsätzen tat mir sehr wohl. Als unser Baby vier Wochen vor Termin immer noch in Steisslage war, war ich unglaublich froh, mit der CD „Baby dreht sich“ etwas Konkretes zu haben, womit ich unser Kind unterstützen und mein Vertrauen stärken konnte. Ich hörte mir die CD täglich an. Eine Woche später hatte sich das Kleine zu meiner grossen Freude gedreht!

Als ich auch bei diesem Kind eine Woche über dem Termin war, wurde ich langsam unruhig. Ich hatte keine Lust auf die vielen Untersuchungen, das bange Warten und all die natürlichen Einleitungsversuche, die ich vom letzten Mal her ausführlich kannte. Zum Glück suchte ich am Morgen des 7.Tages meinen Homöopathen auf, der mir schon auf der Türschwelle stehend zulächelte und meinte, in meinem Fall gäbe es dafür ein sehr gutes Mittel. Kaum zu Hause, wurde das Hartwerden des Bauches, das ich in den letzten Tagen immer wieder bemerkt hatte, regelmässiger und im Verlauf des Nachmittags auch stärker.

So begann die Geburt wie ich es mir gewünscht hatte, mit leichten Wellen, die niemand ausser mir wahrnahm. Ich war allein und hatte Zeit, alles vorzubereiten, das Letzte zu Putzen, aufzuräumen und Blumen zu pflücken. Ich war positiv und freudig und wünschte mir, dass die Geburt losging. Diese bejahende Haltung, an der wir im SanfteGeburt®-Training bei Urs viel gearbeitet hatten, war für mich von grundlegender Bedeutung. Sie trug mich durch alles.

In der Nacht wurden die Wellen regelmässig und ich begann die Kraft zu spüren, mit welcher die Muskeln der Gebärmutter arbeiteten. Es war ein fremdes, aber nicht unangenehmes Gefühl. Ich konnte mich gut entspannen und war ganz ruhig. Im Gegensatz zur ersten Geburt war mein Mann ebenfalls völlig gelassen. Er war sogar so ruhig, dass ich ihn irgendwann darauf aufmerksam machen musste, dass es wirklich Geburtswellen waren und er doch langsam das Wasser in den Geburtspool einlassen könnte...

Als frühmorgens unser 5-jähriger Sohn Severin erwachte, kam er freudig erregt zu mir und jauchzte: „Mami, du hast richtige Wehen? Juhui!“ Seine positive Einstellung gab mir viel Energie und stärkte erneut das Vertrauen, dass diese Geburt etwas Natürliches und Gutes war.

Ich versuchte mich noch einen Moment zu ihm zu legen, merkte aber, dass die Kontraktionen in dem Moment schwächer wurden, dass ich sie quasi unbewusst unterdrückte, um mich um unsern Sohn kümmern zu können. Da ich Angst vor einer erneuten Wehenschwäche hatte, war ich froh, als Severin von meiner Schwägerin abgeholt wurde und ich mich wieder völlig auf das Geschehen in meinem Körper konzentrieren konnte. Severin sollte kurz nach der Geburt als erster wieder bei uns sein.

Wenig später wurden die Wellen heftiger und ich rief unsere Hebamme. Sie und mein Mann waren die einzigen, die in den nächsten Stunden anwesend waren, und ich empfand diese intime Atmosphäre als sehr wohltuend und stimmig.

Ich begab mich ins warme Wasser des Geburtspools und fand dies so angenehm, dass ich nur noch einmal für kurze Zeit aus dem Wasser herauskam: Ungefähr in der Mitte des Geburtsprozesses gab es einen Moment der Verunsicherung und des Bangens, da der Kopf des Babys sich nicht genug ins Becken senkte und sich auch noch drehen sollte.

Ich versuchte den Weg zu visualisieren, den das Baby vor sich hatte. Dann kam unsere Hebamme auf die geniale Idee, mein Iliosacralgelenk anzuschauen. Es war tatsächlich verschoben. Als ich auf der Bettkante lag und sie mich wie ein Osteopath behandelte, staunte ich einmal mehr über die Bandbreite ihres Könnens. Als daraufhin etwa eine halbe Stunde später die Geburt voranschritt und sich das Baby in korrekter Geburtslage nach unten bewegte, wand ich unserer Hebamme in Gedanken einen grossen Kranz und wusste, dass sie mich vor einer erneuten Klinikeinlieferung mit Wehenmitteln und allem drum und dran bewahrt hatte.

Unterdessen war ich auch schon wieder im Wasser, und nun wurden die Wellen überwältigend heftig und auch viel schmerzhafter, als ich es mir vorgestellt hatte. Einerseits liess ich mich wohl von dem Begriff der sanften Geburt etwas verführen: „Sanft“ steht für natürlich, ohne Eingriffe, und für das Erleben des Kindes, ohne störende und beängstigende Massnahmen zur Welt kommen zu dürfen. Dass gewaltige Kräfte am Werk sein müssen um ein Kind auf die Welt zu bringen ist aber ebenfalls natürlich. Wie wir diese Kraft erleben und umsetzen, als heftige Körpererfahrung oder als quälenden Schmerz, als abwürgendes Pressen oder als befreienden Kräfteschub, liegt zu einem Teil an uns.

Mein Hauptfokus in der Zeit vor der Geburt war, das Vertrauen zu stärken, dass ich fähig bin, mit meinem Körper natürlich und ohne äussere Eingriffe selber zu gebären. Dies ist mir zu meiner Freude voll und ganz gelungen! Vor einer weiteren Geburt würde ich mich noch stärker mit dem Umgang mit Geburtsschmerzen und bewusster Entspannung befassen.

Gerade die letzte Phase der Geburt erlebte ich diesbezüglich aber wieder als sehr positiv. Ich hatte am Schluss wohl wegen meines starken Beckenbodens relativ viele und sehr starke Presswehen. Die Heftigkeit dieser Kontraktionen presste mir fast die Seele aus dem Leib. Ich hatte sofort das Bild eines Adlers in mir, der über der Heftigkeit des Geschehens fliegt. Ich selber wurde zu diesem Adler. Dies hat mir sehr geholfen, ruhig zu bleiben und keine Angst zu haben.

Interessanterweise sind diese intensivsten Momente  nicht mit Schmerzen verbunden. So paradox es auch klingt: es war so intensiv und ich war so völlig in das kraftvolle Geschehen eingetaucht, dass ich zwar beim Erleben dieser zuvor nie gekannten Heftigkeit schrie, aber keine Erinnerung an einen Schmerz habe.

Als die Kleine nach einer letzten Kraftanstrengung endlich in meinen Armen lag, tauchte ich auf einen Schlag aus einer anderen Welt auf und fühlte mich sofort kristallklar im Kopf. Erst jetzt nahm ich bewusst die gedämpfte Atmosphäre wahr: wie die Sonne durch die gezogenen Vorhänge schien und alles ruhig und friedlich war um uns. Unsere Hebamme gab uns das Gefühl, alle Zeit der Welt zu haben. Gar nichts drängte, und wir blieben noch lange Zeit im warmen Wasser. Ich selber schnitt die Nabelschnur durch, was mein Gefühl von Selbstbestimmung bei dieser Geburt noch verstärkte.

Später lagen die kleine Marielle und ich nackt in eine Decke gewickelt auf unserem Sofa. Mein Mann hatte unterdessen Spaghetti gekocht und wir prosteten uns mit Champagner zu.

Als noch etwas später Severin wieder zu uns kam, war Marielle immer noch nackt und Severin konnte mithelfen, sie zu wiegen und anzuziehen. Es war einfach wunderbar und genau so, wie ich es mir gewünscht und ausgemalt hatte.

Sehr dankbar bin ich Urs für den wertvollen SanfteGeburt®-Kurs, der mit Sicherheit dazu beigetragen hat, dass die Geburt unseres zweiten Kindes so stimmig verlaufen ist.

Unsere „Wunder-Hebamme“ Cristina Marinello hat uns aufs Neue mit ihrem umfassenden Wissen und Können, ihrer Professionalität und ihrer Einfühlsamkeit beeindruckt. Ich bin ihr und meinem Mann zutiefst dankbar dafür, dass sie mich in aller Ruhe und mit viel Vertrauen bei uns zu Hause haben gebären lassen und uns als Familie dieses beglückende Erleben ermöglicht haben.

Auch die Zeit des Wochenbetts habe ich durch meinen tatkräftigen Mann und die liebevolle und unterstützende Betreuung unserer Hebamme als wunderschöne Zeit  in Erinnerung. Ich kann allen werdenden Eltern nur empfehlen, sich von einer Hebamme durch die Schwangerschaft und Geburt begleiten zu lassen.

Die Gnade, diese Geburt so erlebt zu haben, wie ich sie mir gewünscht hatte, erfüllt mich noch heute.  Noch nie habe ich eine so starke Kraft gespürt, die uns zur Verfügung steht, wenn wir uns bedingungslos in einen natürlichen Vorgang hineingeben. Indem ich mich im Moment der Geburt vertrauensvoll etwas viel Grösserem unterordnete und „geschehen liess“, erlebte ich für mich eine riesige Ermächtigung. Dieses Erleben begleitet und bestärkt mich seither als ein wahrer Lebensschatz.

Viele Anregungen aus dem Geburtsvorbereitungskurs SanfteGeburt® kann ich auch nach der Geburt im Alltag verwenden. So hilft mir zum Beispiel die Idee des Drehbuches zum Vorbereiten von Konzerten und Auftritten. (Ich bin Musikerin).

Ein paar Tage nach der Geburt habe ich in meinem Tagebuch notiert: „ Ich habe geboren! Aus eigener Kraft! Mein Körper hat die Wehen gemacht, die unser Kind zur Welt gebracht haben! Es ist alles ganz natürlich. Es ist zu Hause am Schönsten. Da war so viel Friede, Ruhe, Stille und Zeit. Es gibt noch wunderbare Menschen, die einen durch ihre Anwesenheit stärken und beglücken.“

Ich wünsche ganz vielen Frauen und Paaren, dass sie auf ihre Weise die Geburt als beglückendes und bestärkendes Ereignis erleben dürfen!

E. K.

Erfahrungen von KursteilnehmerInnen

Stimmen zum Kurs

angstfrei gebären durch gute vorbereitung

„Angstfrei geboren“

Vor dem Kurs hatte ich grosse Zweifel. Nach der Geburtsvorbereitung war ich völlig angstfrei und habe natürlich und angenehm geboren. Danke.

ganzheitliche geburtsvorbereitung

„Empfehlenswert“

Die Geburt war wunder-schön! Ich kann die Geburtsvorbereitung bei Urs und Heidi nur weiterempfehlen. Vielen Dank für alles.

mit freude gebären

„Sanfte Geburt“

Dank dem Kurs von Urs durften wir eine liebevolle und sanfte Geburt erleben. Diese Geburtsvorbereitung erfüllt was sie verspricht.

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Erfahrungen von KursteilnehmerInnen

Stimmen zum Kurs

hervorragende geburtsvorbereitung

„Wundervolle Geburt“

Wir sind dankbar für die wundervolle Erfahrung. Wir wurden hervorragend auf dieses Ereignis vorbereitet, sind begeistert und freuen uns bereits auf das nächste Mal.

geburt angstfrei erlebt

„Einfach schön“

Diese Geburt ist eines der schönsten Erlebnisse meines bisherigen Lebens. Danke.

"Selbsthypnose hilft"

Die Eröffnungsphase habe ich regelrecht genossen. Die Selbsthypnose-Technik hat mich durch das grossartige Erlebnis geleitet!

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